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Schutz des Backups - die neue 3-2-1-1-Regel

Ransomware-Angriffe werden so häufig, dass Unternehmen heute erkennen müssen, dass es nicht mehr eine Frage des „ob“, sondern des „wann“ ist, ob sie angegriffen werden. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht* aus 2021 haben die Tech-Marktanalysten von IDC festgestellt, dass mehr als 90 % der Unternehmen von Malware/Ransomware angegriffen wurden. Mehr als 80 % waren Opfer eines erfolgreichen Malware-Angriffs.
Dies erfordert eine neue Denkweise: die Vorbereitung auf unvermeidliche Datenschutzverletzungen und
gleichzeitig die Planung einer Möglichkeit, so schnell wie möglich zum normalen Betrieb  rückzukehren.
Für Mittelstands- und Unternehmenskunden hat Ransomware das Spiel verändert - aber neue Regeln und neue Lösungen können ihnen einen Vorsprung vor der Bedrohung verschaffen.

 

Unveränderlichkeit ist ein Schlüsselelement für erfolgreichen Schutz vor Ransomware.

Unveränderlichkeit bedeutet, dass Daten in ein einmalig beschreibbares und mehrfach lesbares Format konvertiert werden, das nicht verändert werden kann.

Willkommen in der 3-2-1-1-Welt

Viele in der IT mögen mit der alten „3-2-1“-Regel vertraut sein, wenn es um Datensicherung geht: Drei Kopien der Daten (primäre Daten und zwei Backups), zwei Kopien, die lokal auf zwei Formaten (NAS, Band oder lokales Laufwerk) gespeichert werden und eine Kopie, die extern gespeichert wird (Cloud oder sicherer Speicher). Aber aufgrund der Wichtigkeit des Schutzes des Backups lautet die neue Regel, die der IDC-Bericht empfiehlt, 3-2-1-1, wobei die zusätzliche 1 für unveränderlichen Speicher steht.